Bei unserem ersten Satz Schweine wollte ich sicherstellen, dass die Kinder verstehen, ja, sie sind jetzt niedlich, aber sie kommen in die Gefriertruhe für Fleisch. Wir hatten eine lange Diskussion darüber, welche Art von Fleisch wir bekommen werden und so weiter. Aber am Ende hießen sie dann doch Patty und Petunia. In den ersten Tagen, in denen wir sie hatten, ist Patty gestorben. Es war ein Mangel an Vitamin K, das sie normalerweise bekommen, wenn sie geboren werden. Anscheinend ist Patty dem Bauern im Zuge der Impfungen entgangen. Es war ein trauriger Morgen, als Philip sehr bestürzt darüber war, Patty tot vorzufinden. Ich ließ ihn einen Tag von der Schule freinehmen, um ihren Ersatz abzuholen. Der Farmer war so nett und gab uns einen Ersatz und die Welt war wieder in Ordnung. Sie liebten es, mit dem Schlauch bespritzt zu werden und Sie mit dem Getreideeimer zu sehen. Jedes der Kinder war für das Essen aus der Schule verantwortlich. Die Schule gab uns die Essensreste des Tages, um sie an die Schweine zu verfüttern. Die Schweine waren glücklich. muss BlutTests.de besuchen

Wir waren uns einig, dass die beiden Schweine Patty und Petunia gehen mussten. Wir hatten sie im Oktober des letzten Jahres gekauft. Sie waren damals so niedlich. Petunia war ein kleines schwarzes Schwein und Patty war ein kleines rosa Schwein mit schwarzen Flecken. Jetzt im Januar waren sie nicht mehr so niedlich. Sie kippten ihr Wasser gegen die Tür und froren sie zu. Und wenn man es dann in den Stall schaffte, sprangen sie einem auf die Füße. Nein, sie mussten weg. Wir beschlossen, sie als letztes zu nehmen, da sie zusammen 350 Pfund wogen, sollten wir uns das für den Schluss aufheben.

Als wir vom Schlachter zurückkamen, nachdem wir die nass gewordenen Schafe genommen hatten, setzten wir uns ans Feuer, um uns vor der Kälte aufzuwärmen. Alles, was wir jetzt noch zu tun hatten, war, die Schweine in eine Kiste zu packen und sie zum Schlachter zu bringen, und wir würden für den Tag fertig sein. Nun, die Schweine waren wie immer hungrig, aber sehr hibbelig. Normalerweise muss man ihnen vor dem Schlachten 24 Stunden lang das Futter vorenthalten. Auf diese Weise wird das Verladen etwas einfacher, da sie hungrig sind. Wir schleppten eine große Holzkiste in den Pferch. Ich warf etwas Getreide hinunter, damit wir die Tiere festbinden und in die Kiste legen konnten. Mein Mann hatte das Seil um ein Bein und dann um das andere Vorderbein gebunden und Petunia stieß einen scharfen und lauten Schrei aus. Sie rannte im Kreis. Wer auch immer sich das Anbinden von Schweinen ausgedacht hatte, hatte es nie an einem Schwein gemacht.

Mein Mann versuchte, sie zu fangen; die Seile an den Vorderbeinen haben sie nicht gebremst. Jetzt ist mein Mann kalt, müde und hat genug, zumal er vorhin von den Schafen die Nase eingeschlagen bekommen hat. Er rief den Metzger an, um zu fragen, ob er sie jetzt erschießen und dann herunterholen könne. Er sagte: “Nein, das Wasser ist noch nicht fertig”. Schweren Herzens gingen wir wieder hinaus.

Mein Mann hatte nicht vor, den ganzen Tag herumzulaufen; er packte Petunia bei der Mitte und hievte ihren halben Körper in die Kiste und dann die andere Hälfte. Nun war Patty an der Reihe und sie hustete und saß nur auf ihrem Hinterteil. Mein Mann setzte ihr einen Getreidesack auf den Kopf und legte die Hälfte ihres Körpers hinein und dann die andere Hälfte. Jetzt legten wir ein großes Stück Sperrholz auf die Kiste und wir saßen beide darauf, während mein Mann die Kanten festnagelte. Unser Gewicht zusammen wäre 350 Pfund. Die Schweine wölbten ständig ihren Rücken und stießen uns weg. Unsere Finger sind beide taub, die Nasenspitzen sind rot und die Lungen schmerzen vom Einatmen der kalten Luft. Mein Mann nagelte eilig den Rest fest.
Die Kiste wurde umgebaut; sie hatte neue, glänzende Griffe, zwei auf jeder Seite. Wir mussten also nur beide gleichzeitig unsere Enden aufheben. Nun, die Griffe haben sich einfach über unsere Hände gebogen und die Kiste kam nicht vom Boden weg. Was nun, wir müssen Schweine in eine Kiste nageln und haben keine Möglichkeit, sie in den Transporter und runter zum Metzger zu bekommen.

Also banden wir ein Seil durch die Griffe und mein Mann zog, während ich schob. Wir hatten eine Rampe am hinteren Ende des Lieferwagens und sobald ein Viertel der Kiste im Wagen war, hoben wir beide die Kiste am anderen Ende an und schoben sie hinein.

Jetzt konnten wir losfahren, ohne uns Sorgen machen zu müssen, dass sich die Schweine lösen könnten. Wir kamen beim Schlachter an und schoben die Kiste die Rampe hinunter. Wir mussten die Kiste entnageln und die Schweine freilassen. Der Metzger lachte über die Geschichte und sagte, dass jemand die Straße hinauf von uns sie mit seinem Anhänger abgeholt hätte und alle Tiere für $20,00 geliefert hätte. Wir bedankten uns bei ihm für seine Auskunft. Warum sollten wir wollen, dass jemand die Arbeit für uns macht und uns so einen Tag entgehen lassen?

Im nächsten Jahr beschlossen wir, wieder Schweine zu machen und alles lief gut mit Red & Black Pepper, da das dort die Färbung war. Also dachten wir, das läuft gut, lass es uns nächstes Jahr mit drei Schweinen versuchen.
Wir bekamen tatsächlich drei Schweine; der Typ, der mein Getreide liefert, züchtet auch Schweine. Bei der nächsten Heulieferung erhielt ich meine Schweine, zwei Mädchen und ein kastriertes Männchen.